Projekte: Wiesenbrüterschutz

Braunkehlchen- und Wiesenpieperschutz im Westerzgebirge

fliegender Vogel

Braunkehlchen und Wiesenpieper stehen in Sachsen auf der Roten Liste als „stark gefährdet". Kamen beide noch vor wenigen Jahrzehnten flächendeckend im Westerzgebirge vor, konnten diese in den letzten Jahren nur noch in Sosa, Zschorlau, Johanngeorgenstadt und Carlsfeld beobachtet werden.
Im Faltblatt „Wiesenbrüterschutz im Westerzgebirge" werden die Arten Braunkehlchen und Wiesenpieper und deren Lebensraumansprüche beschrieben. Darüber hinaus werden die Ursachen für den Rückgang der Wiesenbrüter beleuchtet sowie Schutzmaßnahmen und Handlungsempfehlungen, wie späte Mahd, Belassen von Altgras, Erhalt von Offenland und Erhalt von Feuchtflächen für Bewirtschafter von Grünland gegeben.
Dieses Faltblatt ist bei Veranstaltungen des Landschaftspflegeverbandes Westerzgebirge e.V. sowie in der Geschäftsstelle (Dorfstraße 48, Schneeberg) kostenlos erhältlich.

Gefördert durch



Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde.

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